Re: 3D-Kino

30. 07. 2010






Vor wenigen Monaten schrieb ich einen flammenden Artikel darüber, warum ich 3D-Filme blöd finde, der sich vor allem auf den künstlerischen Aspekt bezogen hat. Doch es gibt einen weiteren Grund, warum ich persönlich Filme, die mit diesen lustigen Brillen anzuschauen sind, nicht so gut genießen kann wie beispielsweise Max.
Ich war nämlich heute beim Optiker. Brille aussuchen, weil ich eine brauche. Abgesehen davon, dass ich fast blind bin, wurde herausgefunden, dass ich, aufgrund eines starken Sehstärkenunterschieds zwischen meinen Augen, meistens mit dem rechten (und ab und zu mit dem linken) Auge schaue. Im zugehörigen Test habe ich Linsen vor die Augen bekommen, die den gleichen Effekt erzeugten wie die 3D-Brillen in Kinos. Mit denen musste ich dann auf ein projeziertes Bild schauen, das aus zwei roten und zwei grünen Quadraten bestand. Während das linke und das rechte Quadrat gut zu sehen waren, konnte ich die oberen und unteren Quadrate nur flackernd und zitternd erkennen. Eben, weil ich nur mit einem Auge wirklich schaue. Das ist kein wirkliches Argument gegen 3D-Kino, aber es hilft mir zu erklären, warum ich diese Technologie (noch) nicht so cool finde.

Von 0 auf 255.

16. 05. 2010





Das ist der Name einer fantastischen neuen[1] Webapp, die trotz ihrer Awesomeness nicht von StalkToday stammt, sondern von Shaun Chapman, der ziemlich knorke zu sein scheint. Sie ist speziell an Webdesigner gerichtet, die ja immer mal wieder Hover-Farben brauchen, und die werden von der App geliefert. Man gibt einfach eine Farbe seiner Wahl ein, und ZACK wird diese Farbe auf einer Farbskala zwischen Schwarz und Weiß eingestuft und das ganze wird angezeigt. Klicke hier oder hier, um die StalkTodayFarben in dieser UNGLAUBLICHEN Aktion zu sehen.

  1. Ich habe keine Ahnung, ob das Ding neu ist, aber ich tue so, als ob dieser Artikel fantastisch recherchiert wäre []

Back Scratch Kitteh

16. 05. 2010



Awww.

Torten sind gut.

15. 04. 2010



Torten sind sehr wichtig für die Menschheit. Die Kunst des perfekten Tortenschneidens erkläre ich euch nun am obigen Diagramm (klick für groß!).

Wer eine Torte wirklich schön schneiden will, sollte nicht auf die gängigen Wünsche der Familie hören (“Für mich aber nur ein kleines Stück!”). Im optimalen Fall sollten alle Stücke die gleiche Größe haben. Das erreicht man am leichtesten, wenn eine gerade Anzahl Stücke benötigt wird. Ist dies zunächst nicht der Fall, kann man für Tante Hilda durchaus ein paar mehr Stücke aufschwatzen. Im obigen Beispiel werden 7 Stücke benötigt. Wir beschließen aber, dass Tante Hilda ein Extrastück bekommt.

Zuerst wird die Torte halbiert, vorzugsweise mit einem scharfen Messer. Wenn keins vorhanden ist, funktionieren auch Scheren oder andere flache Metallgegenstände. Das Schneiden mit der Hand sollte vermieden werden. Ist die benötigte Anzahl Stücke eine Quadratzahl, dann kann die Torte in π- oder π/2-Schritten weiter durchgeschnitten werden. Andernfalls sollte jede Hälfte der Torte so geschnitten werden, dass die Hälfte der benötigten gleichgroßen Stücke entstehen. Dazu muss die Torte möglicherweise auch gedrittelt oder gefünftelt werden. Alternativ können wir auch die Bogenlänge eines Tortenstückes ausrechnen:

Ganze Torte (T): 2π * Tortenradius
Ein Stück: T / (Anzahl Stücke)

So funktioniert das nämlich. Torten sind großartig.

Dumme Fans.

14. 04. 2010



@stalktoday HEyyy euer blog is voll loooooool und so weiter sou!!!!!!!!!!!

@theoneandonlystalktodayfan

Jeder großartige Mensch hat Fans. Je mehr Fans es werden, und abhängig von der Zielgruppe der großartigen Person, sind auch unterschiedlich viele Fans von niederem Intelligenzgrad dabei. Die folgende Internetseite vergleicht die letzten hundert Replies, die zwei Twitteruser bekommen haben auf Schreibfehler, “OMG”s und “LOL”s, Ausuferungszeichen (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) und ähnliches. Das funktioniert auf Deutsch vermutlich nicht ganz so gut wie auf Englisch, aber nichtsdestoweniger kommt die Software auf ein klares Ergebnis[1]:

Wer dieses Wunderwerk der Internetunterhaltungstechnik einmal selbst ausprobieren will, um sich selbst mit Justin Bieber zu vergleichen, kann hier auf den Link klicken: Und hier. Hier nicht.

  1. Stand: 14. April 2010 []

3D-Tonfilm.

13. 04. 2010



Mal ganz ehrlich. Von dem, was Daniel da in seinem letzten Artikel schreibt, halte ich überhaupt nichts. Der “Kunst” zuliebe auf technischen Fortschritt verzichten und sich dabei selber “Geek” nennen? Mein lieber Mann, so geht das aber nicht.

Die neuartigen 3D-Technologien verleihen dem Medium Kinofilm einen völlig neuen Kick. Klar, perfekt ist hier noch gar nichts: 3D-Brillen sind unbequem und nervig, nach einiger Zeit bekommt jeder Kopfweh von den Filmen. Aber auch das “2D-Kino” war zu Anfang nicht optimal.

Das 3D-Kino befindet sich zur Zeit in einer Phase, die mit dem 2D-Stummfilm vergleichbar ist. Die Idee und Grundlage stehen. Die Menschen sind schon fasziniert, obwohl die Technik erst in den nächsten Jahren wirklich ausgereifter und cooler wird.
So wurde erst in den 1920er Jahren langsam auf Tonfilm umgestellt und die Menschen erlebten zum ersten Mal echtes Emotionskino.

Daniel steckt also im 19. Jahrhundert und disst jetzt den Stummfilm, der später jedoch unweigerlich zur ultimativen brillenlosen 3D-Kinotechnik führen wird. Ein “Geek”, der Innovation verweigert? Pah!

Ich gehe also mit der Zeit und finde 3D-Kino klasse. Und so unbequem sind die 3D-Brillen dann auch wieder nicht.

Dreidimensionalität.

11. 04. 2010



HYPEHYPEHYPE! Ich, in meiner Funktion als Hypeminister des stalktodayschen Duumvirats habe erkannt, dass es mehr Hype um diesen Blog geben muss. Darum erstellte ich in einer arbeitsreichen Nacht obenstehende Grafik, um es euch dadurch leichter zu machen, diesen Blog zu lieben und jeden Tag anzuschauen, weil ihr bestimmt alle auf 3D steht, immerhin ist es THE NEXT BIG THING.

Aber nicht, dass ihr mich hier falsch versteht: Ich kann 3D eigentlich nicht leiden. Ich finde es unnötig und unpraktisch. Die Kunst des Films liegt doch in der Darstellung des Dreidimensionalen im Zweidimensionalen. Denkt da mal drüber nach.

FAQ.

11. 04. 2010

Na toll. Jetzt sind diese beiden Spinner zurück und bauen sich in ihrem Größenwahn auch noch eine eigene FAQ auf? Jap. Weil wir es können.

Warum war StalkToday überhaupt tot?
Interne Gründe. Inzwischen sind wir wieder BIF’s[1] und wieder in der Lage, zusammen einen großartigen Blog mit Belanglosigkeiten zu befüllen.

Warum ist euer Theme so schmal?
Wir haben schon vor ein paar Monaten bemerkt, dass Sidebars Quatsch sind. Bei den Mockups für das aktuelle StalkToday-Design hat sich dann diese schmale Variante durchgesetzt. Gefällt uns.

Was ist mit den alten Artikeln?
Die kommen möglicherweise nach und nach wieder zurück.

Ist das hier Tumblr?
Nein. StalkToday basiert auf WordPress.

Max Buttlies?
Finden wir cool.

Rot und blau?
Ja. Jeder eine Farbe.

STALKTODAY SIEHT IM IE KACKE AUS!!!1
STFU.

Wie kann man euch kontaktieren?
team@stalktoday.de oder im Twitter (Max / Daniel).

  1. Best Internet Friends []

Wir sind wieder hier.

10. 04. 2010


Zweifellos habt ihr uns vermisst. Zweifellos war das “alte” StalkToday auch nicht zwangsläufig das, worauf die deutsche Bloglandschaft gewartet hat.

Dies führte uns zum großartigen Relaunch, verbunden mit einer Ausdünnung des Contentbereichs auf 310 Pixel.

Doch so sehr die Spaltenbreite reduziert wurde, so sehr werden wir unser Themenspektrum erweitern (Wir sind also offiziell kein Buttlieswatchblog mehr). Stattdessen bieten wir euch Informationen zu allem, was euch interessiert, wenn ihr ungefähr so seid wie wir – im genaueren soll es also um das sagenumwobene Internet, Facebook, Twitter und seine vierzehnjährigen Nutzer, Katzen, Comics, YouTube, rothaarige Mädchen, Musik, Blogs, Gadgets, Beobachtungen, Bashing, wApps und epische Aktionen gehen.

Kurz gesagt: das hier wird unser und euer neuer Lieblingsblog. Wir sehen uns dann in den Blogcharts.